private Krankenversicherung Arbeitgeber Zuschuß.
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Arbeitgeberzuschuß zur privaten KrankenversicherungVoraussetzung für den Arbeitgeberzuschuss zur private Krankenversicherung. Der private Versicherungsschutz muss keinen bestimmten Mindestumfang vorsehen. Der private Versicherungsschutz erfordert, das Leistungen enthalten sind, welche die gesetzliche Krankenkasse auch kennt. Wenn der Versicherungsschutz andere Leistungen enthält, bleibt der hierauf entfallende Teil bei einer Bemessung des Zuschusses unberücksichtigt. Als Beispiel ist die freiwillige Pflege-Ergänzungsversicherung anzusehen.
Für Familienangehörige gilt das vorgenannte in gleicher Form wenn deren Beitragsteile beim Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung berücksichtigt werden soll. Die Beiträge für eine Krankenhaustagegeldversicherung werden ebenfalls berücksichtigt. Ebenso sind die Beiträge für die gesetzliche Pflege-Pflichtversicherung vom Arbeitgeber zuschussfähig. Beiträge für Sterbegeld oder einer Risikolebensversicherung Kapitalbildende Lebensversicherung sind nicht vom Arbeitgeber zu berücksichtigen. Nicht Voraussetzung für den Erhalt eines Arbeitgeberzuschusses ist der Abschluss einer Pflegekrankenversicherung. Mutterschafts- oder Erziehungsgeld führen nicht zu einer nachträglichen Kürzung des Arbeitgeberzuschusses. Wenn ein Arbeitnehmer über die Dauer der Gehaltsfortzahlung arbeitsunfähig ist, entfällt der Arbeitgeberzuschuss. Erhält ein Arbeitnehmer wegen Nichtinanspruchnahme von Leistungen in einem Kalenderjahr im darauf folgenden Jahr eine Beitragsrückerstattung, führt dies nicht zu einer nachträglichen Kürzung des Arbeitgeberzuschusses. Wenn ein Arzt angestellt ist, erhält er den Arbeitgeberzuschuss auch dann, wenn der private Versicherungsschutz keine Leistungen für ambulante Behandlung vorsieht. Ebenso gilt dies für Zahnärzte, wenn die keine Zahnkostenversicherung abgeschlossen haben. Begründung: Kollegenbehandlung. Krankenversicherung - Wann und in welcher Höhe bekommt ein privat versicherter Angestellter einen Arbeitgeberzuschuss zur privaten Krankenversicherung? Zum 1.1.96 wurde ein erweitertes Krankenkassenwahlrecht eingeführt. Die Höchstgrenze des Arbeitgeberzuschusses wurde durch den durchschnittlichen Höchstbeitrag abgelöst. Zum 1.1. eines Jahres wird durch das Bundesministerium für Gesundheit ermittelt welcher Durchschnittswert zugrunde gelegt wird. Einheitlich in den alten und den neuen Bundesländern liegt dieser bei € 227,82. Arbeitnehmer, die nach § 8 SGB V von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit sind sowie Arbeitnehmer, die wegen Überschreitung der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei sind, erhalten vom Arbeitgeber einen Zuschuss zu ihrem Kranken- und Pflege-Pflichtversicherungsbeitrag. Der Zuschuss betrug früher die Hälfte des Beitrages, den der Arbeitnehmer bei der Krankenkasse zu zahlen gehabt hätte, welche bei einer Versicherungspflicht zuständig gewesen wäre. Eine Begrenzung hierzu war die Hälfte des Beitrags, den der Arbeitnehmer für seine PKV zahlte.
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